Der Vortrag von Sandra Fencl

Video Teil 1 

Video Teil 2 

Online Kongress 2019

Hallo lieber Pferdefreund, mein Name ist Sandra Fencl! 

Als ganzheitliche Pferdegesundheitsexpertin, (Online-) Pferdetrainerin, Fotografin und Journalistin gehe ich meinen Lebensweg aus absoluter Leidenschaft. Ich unterstütze täglich Menschen, die ihr Pferd wirklich in der Tiefe verstehen wollen und auf der Suche nach einem fairen, gesundheitsfördernden, ganzheitlichen und sicheren Umgang mit ihren Pferden sind. 

Dabei lege ich den Fokus auf ein spaßbereitendes und motivierendes Training, welches gleichzeitig den Pferdekörper mobilisiert und gymnastiziert und so jeden Tag ein weniger gesünder werden lässt. Die ganzheitliche Gesundheit der Pferde und das Wissen darum zu verbreiten sind meine größten Anliegen. Warum? 

Ich wünsche mir, dass jeder Reiter und Pferdebesitzer versteht, dass lediglich ein Körper, der sich von den Nüstern bis zu den Hufen wohl fühlt, auch physisch und psychisch in der Lage ist, für uns Menschen gesund und motiviert "Leistung zu erbringen". Zu oft sehe ich leider immer noch Pferde, die entweder körperlich oder psychisch nicht verstanden werden. Viele „Alltagsprobleme“, wie unrittige, bockende, unmotivierte und faule Pferde oder gar Tiere, die aggressives Verhalten zeigen, rühren zumeist von nicht verstandenen körperlichen Beschwerden her. Als cranio-sacrale Osteopathin, Physiotherapeutin, Hufpflegerin, Pferdedentistin, Islandpferdetrainerin und Trainerin klassisch-barock und Gesundheitstrainerin für Menschen durfte ich viele solcher nicht verstandenen Pferde kennen lernen, welche zum Teil in einem sehr schlechten Gesundheitszustand waren… Zumeist schlichtweg aus fehlendem Wissen - oftmals auch von Profis!

Daher habe ich mir Folgendes zur Aufgabe gemacht: Ich begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr ganzheitlichem Pferdegesundheitswissen und gebe Ihnen ein vollkommenes und gut durchdachtes Konzept zur Aus- und Weiterbildung ihrer Pferde an die Hand. Frei nach dem Motto: "Wissen schützt" und "vorbeugen ist besser als heilen" gebe ich mein ganzheitliches Wissen an jeden weiter, der sein Pferd WIRKLICH verstehen möchte.

Sandra Fencl bei der Calm Horse Academy

Sandra Fencl 

Denn gutes Training allein reicht nicht aus, um ein Pferd lange gesund und leistungsfähig zu erhalten. Umfassende Kenntnisse über wichtige Gesundheitsthemen sind für mich ein "Muss" für jeden Pferdebesitzer. Das Themenspektrum reicht von ausgewogener Fütterung, über die richtige Hufpflege, Biomechanik, die natürliche Schiefe des Pferdes und deren Korrektur, Typenlehre, energetische Körperarbeit, einfach Gesundheitsförderungs- und Massagetechniken, die Ausbildung des Jungpferdes und der Aufbau des Reha-Pferdes bis hin zur zirzensischen Gymnastik und vielen weiteren wichtigen Bereichen für den engagierten Pferdebesitzer.

Jeder Tag ist meiner Meinung nach dazu da, GEMEINSAM ein bisschen besser zu werden!

Dieses Ziel immer vor Augen, begleite ich meine SchülerInnen individuell mit Herz, Konzept und viel Pferdeverstand auf diesem Weg!

Was mich antreibt? Mein größter Lohn ist es zu sehen, wie sich einerseits die Partnerschaft zwischen dem Pferd und seinem Menschen intensiviert, die beiden sich wirklich verstehen und diese Mensch-Pferd-Teams dann in Harmonie und absolutem Vertrauen verbunden sind! Andererseits bin ich stolz, wenn ich sehe, wie Pferdebesitzer zu echten Gesundheitstrainern ihres Pferdes werden und sie jeden Tag ein Stückhen mehr in innere und äußere Balance bringen! Denn nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist wohnen.

Und ich freue mich, wenn Pferdebesitzer selbst viele Gesundheitstechniken und wichtige Trainingsprinzipien sinnvoll und effektiv an ihrem Pferd Tag für Tag anwenden können. Für mich sind Pferde nicht „einfach nur Tiere“, sie gehören zu meiner Familie, sind meine Freunde, Sportpartner und Lehrer. Wenn ich sehe, dass diese Einstellung und gegenseitige Wertschätzung auch von meinen „Schützlingen“ gelebt wird und sich Pferd und Mensch zu 100% vertrauen, dann bin ich die glücklichste Pferdetrainerin der Welt!

About the Author

Calm Horse Academy ist ein Herzensprojekt. Es geht hier nicht um schneller, höher oder weiter. Die Entschleunigung in der Ausbildung und das Verstehen des großen Ganzen liegt uns sehr am Herzen. Der Schwerpunkt unserer Akademie liegt nicht beim Reiten allein. Reitkunst ist viel mehr als das, es geht um Balance, Leichtigkeit, Takt und Gefühl...

  • Tina P. sagt:

    Hallo, wie komme ich denn zum 2. Teil des Videos? Ohne mich anzumelden kann ich es nicht öffnen. Lg

  • Marion Wirkner sagt:

    Guten Morgen, danke fürs frühe Freischalten der Videos, ich kann leider Teil 2 von Sandra Fencl nicht sehen, werde aufgefordert, mich anzumelden und das geht dann nicht. Könnt Ihr mir helfen? Die Videos springen bei mir zum jeweils ersten Teil des nächsten Trainers, ich würde gerne eines nach dem anderen zu Ende anschauen. Danke!!!!! und einen schönen Tag.

  • Susanne wirth sagt:

    Hu hu ich finde Sandra fencl ist eine nette Maus. Habe schon ein online SEMINAR mitgemacht .
    hat ihr buisness gut aufgezogen
    .Einen kleinen Kritikpunkt habe ich .
    Sandra fencl erzählt 1std über ein Thema.
    Entweder man ist genauso schlau wie vorher
    Oder Das was sie in 1std erzählt kann man sinnvollerweise in 10 Minuten auf den Punkt bringen .

    • Liebe Susanne,
      vielen Dank für Dein Feedback! Hier im Onlinekongress sind ja sehr unterschiedliche Pferdefreunde. Auch Menschen, die noch nicht so weit fortgeschritten in Trainingsdidaktik und Biomechanik sind wie Du. Daher habe ich einige Themenpunkte länger und umfassender erklärt, sodass jeder – auch Menschen, die sich noch nicht so intensiv mit der Schiefe des Pferdes beschäftigt haben wie Du – meinen Ausführungen folgen kann. Denn die Schiefe ist ein sehr komplexes und vielschichtiges Thema und kann am Anfang auch etwas verwirrend sein. Deshalb ist es meiner Meinung nach wichtig, auch „Schiefen-Einsteiger“ an der Basis abzuholen. Ich hoffe, Du verstehst das 🙂

      Ganz herzliche Grüsse!
      Deine Sandra

      http://www.sandrafencl.com

    • Eva sagt:

      Ich fand es genau richtig 🙂 ich könnte Sandra ewig zuhören 😉 ist ein super Thema! Danke

  • Marie sagt:

    Hallo liebe Sandra, vielen Dank für das tolle Video!
    Ich hätte 2 fragen ;-), das linke Bein meines Pferdes neigt nach innen, den Huf gleicht mein Hufschmied aus, seitdem er bei mir ist ( seit April 2019). Ihm fällt es unglaublich schwer in den Galopp zu gehen, könnte das daran liegen? Die linke Seite ist die Seite bei dem es ihm noch eher gelingt 2 galoppsprünge zu machen. In der Freiarbeit klappt es auf der geraden, wenn ich gaaaaanz viel Energie rein gebe. Seit April arbeite ich nur am Boden mit ihm, wir spazieren viel über Ungleichmäßiges Gelände oder machen Bodenarbeit.
    Er ist 7 Jahre alt und ein Friese-Tinker mix. Was meinst du? Liegt es einfach noch an der natürlichen Schiefe? Oder am Bein?
    Die 2 frage wäre, wie gibst du deinem Pferd mehr Energie?Wie sind deine Übungen? Ich bin ein visueller Typ und muss es immer sehen. 🙂
    Vielen Dank!
    Liebe Grüße Marie

    • Liebe Marie,
      aus der Ferne ist das natürlich immer etwas schwer zu beurteilen – ohne Bild oder Video. Fehlstellungen der Hufe können natürlich die Schiefe verstärken und die Balance sicherlich verschlechtern. Für den Galopp brauchen die Pferde am meisten Balance von allen Gangarten, deshalb fällt diese Gangart auch manchen Pferden besonders schwer. Manche Pferde – oft auch Tinker und Friesen – sind aus ihrem Exterieur und ihrer Genetik her eher Trabpferde (Friesen) oder Schrittpferde (Tinker). Das heißt aber nicht, dass sie nicht toll galoppieren lernen können, wenn man richtig mit ihnen arbeitet. Ich würde ganz viel Schrittraining mit Deinem Pferd machen und zwar viele Seitengänge, Schritt-Tempiunterschiede und auch Rückwärtsrichten. Und dann immer nur 2 oder 3 Galoppsprünge abfragen und sofort wieder zurück zum Schritt gehen. So bekommt Dein Pferd mehr Balance und Kraft und es wird ihm immer leichter fallen, leichtfüßig und gut balanciert zu galoppieren 🙂

      Mehr Energie bringe ich durch meine eigene Ausstrahlung, vor allem aber auch durch eine „aktivierende Stimme“ in meine (Trainings-)Pferde. Natürlich muss hierfür die „Basis“ passen. Das heißt, dass mein Pferd gern und respektvoll mit mir arbeitet. Diese Basis schaffe ich in der „vertrauensfördernden“ Bodenarbeit 🙂 Vielleicht wäre ja auch meine bald startende Ausbildung in gesundheitsfördernder Bodenarbeit und zirzensischer Gymnastik für Dich? Für mich steht und fällt alles mit der Bodenarbeit. Wenn man die Pferde am Boden gut vorbereitet, ist das Reite danach ein Traum 🙂

      Herzliche Grüsse,
      Deine Sandra
      http://www.sandrafencl.com

  • Jennifer Duin sagt:

    Meine Stute ist 4 und momentan 2x pro Woche unterm Sattel. Nun ist sie noch überbaut und das schon seit dem wir sie mit 2,5 Jahren haben. zwei mal die Woche longiere ich auch pber Stangen. Aber der Rücken hebt sich nicht sichtlich.
    Was kann ich machen?

    • Liebe Jennifer,
      aus der Ferne ist das natürlich sehr schwierig zu sagen, weil ich ja Dich und Dein Pferd gar nicht kenne. Meiner Erfahrung nach ist die Schiefe häufig das Problem, warum sich der Rücken nicht hebt. Ein Pferd, das schief ist, ist immer auch sehr vorhandlastig. Und wenn ein Pferd „auf den Schultern ist“, dann arbeiten die Hinterbeine mehr nach „hinten raus“ als unter den Körper.

      Das heißt, wir müssen zuerst die Schiefe des Pferdes bearbeiten und das bedeutet, die Balance und somit das Gewicht von der Vorhand auf die Hinterhand zu verschieben. Ich mache das beispielsweise mittels vielen Haltübergängen, Schritt-Tempiunterschieden, Seitengängen und Rückwärtsrichten und hab ein klares, inneres Bild im Kopf, wie mein Pferd sich hinterhandaktiv und damit positiv aufgerichtet bewegt…

      Ich hoffe, ich konnte Dir einige Anregungen und Ideen geben… Ansonsten wärst Du sicherlich in einer meinen Online-Ausbildungen perfekt aufgehoben. Da kann man ja immer Fragen stellen und auch eigene Trainingsvideos einsenden, sodass ich konkrete Praxistipps geben kann… mal abgesehen von dem ganzen Videomaterial, das man als Ausbildungskonzept mitbekommt 🙂

      Ganz liebe Grüsse!
      Deine Sandra

      http://www.sandrafencl.com

  • Elke Klaus sagt:

    Hallo Sandra,
    ich fand deinen Beitrag sehr lehrreich und mich würde sehr interessieren, welche Übungen bei einem vorhandlastigem Pferd helfen, das Gewicht mehr auf die Hinterhand zu bringen. Sind es „nur“ die Seitwärtsgänge wie Schultervor, Schulterherein, Schenkelweichen und Seitengänge in Bewegungsrichtung, oder hättest du noch andere Tipps? Arbeitest du mehr mit Knotenhalfter oder am Kappzaum?

    Ich fand die Bilder bemerkenswert wie sich das Pferd/Pony nach so kurzer Handarbeit schon verändert hat !!! Respekt 🙂

    Vielen Dank und liebe Grüße Elke

    • Liebe Elke,
      in erster Linie sind es folgende Lektionen, mit denen ich am Boden (und später auch unter dem Sattel) arbeite:

      1. Tempiunterschiede (im Schritt, später auch in anderen Gangarten), um das Pferd auf die Hinterhand zu balancieren.

      2. Viele „halbe Paraden“, wobei bei den jungen Pferden Hilfen nicht gleichzeitig gegeben werden dürfen, sondern nacheinander (Prinzip der „Hilfentrennung“, also zB Hand ohne Bein, Bein ohne Hand, jedoch können die Hilfen relativ zügig fein dosiert hintereinander sehr wohl wichtig sein, aber eben nicht gleichzeitig.

      3. Viele ganze Paraden (Haltübergänge) mit später auch „korrektem“ Stehen = Gewicht auf der Hinterhand und im Laufe der Ausbildung auch geschlossenes Stehen…

      4. Viele Übergänge – beim mehr Fortgeschrittenen Pferd auch gern Übergänge zum Galopp und Schritt im Wechsel. Bei korrekter Ausführung richtet sich hierbei das Pferd besonders gut auf und man fördert die Elastizität der Hinterhand, als auch die Kraft aus der Hinterhand.

      5. Seitengänge – allerdings kommen „gerade Seitengänge“ (= zB Schenkelweichen, Mobilisationsübung) vor den diagonalen Seitengängen (wie Schulterherein oder Travers). Das ist sehr wichtig und wird in der Praxis häufig leider falsch gemacht. Ein Pferd, dass noch steif ist, kann sich nicht „um den Schenkel biegen“. Daher sollte man erst mal die Hinterbeine geschmeidiger machen. Denn ohne Geschmeidigkeit der Hinterhand kann ein Pferd keine Biegung „durch den gesamten Pferdekörper“ ausführen… Das Ergebnis sieht man häufig in „überstellten Pferdehälsen“ und vorhandlastigen Seitengängen…. das hat meiner Meinung nach gar keinen gymnastischen Wert.

      6. Ich kombiniere die obigen Lektionen wahnsinnig gern auch mit etwas „alternativen Training“ wie Zirzensische Gymnastik, welche sich bei korrekter Ausführung wahnsinnig positiv auswirkt und auch Geländetraining (gern auch im hügeligen Gelände). Hierbei sollte man aber auch darauf achten, dass man die Schiefe des Pferdes auch im Gelände korrekt „bearbeitet“ und es nicht „vorhandlastig durch die Gegend schlurfen lässt“. Denn das wäre als Training kontraproduktiv… Ich sage immer: „Alles ist Training“ und gerade beim jungen Pferd sollten wir uns dessen sehr bewusst sein 🙂

      Was natürlich zusätzlich ganz, ganz wichtig ist, ist ein klares, inneres Bild, wie jedes Pferd „biomechanisch korrekt“ sich bewegen sollte. Also beispielsweise wie positiv aufgerichtet es sein sollte – und das ist ja sehr unterschiedlich je nach Exterieur und Pferdetyp…

      Schau gern auch mal – wenn Du möchtest – auf meiner Website http://www.sandrafencl.com oder in meinem Youtubekanal http://www.youtube.com/sandrafencl1001 vorbei. Dort findest Du viele Blogbeiträge und kostenlose Videos zu diesem und auch anderen wichtigen Themen.

      Ganz herzliche Grüsse und lieben Dank für Dein tolles Feedback!
      Deine Sandra

    • Und ich arbeite meine Pferde ausschließlich mit Kappzaum, weil ich im Vergleich zum Knotenhalfter eine für mich bessere Einwirkung „mittig auf der Nase“ des Pferdes habe. Bei Halfter-Ausrüstung neigen viele Pferde meiner Erfahrung nach dazu – sich spätestens beim Longieren – sich mehr oder weniger deutlich zu verwerfen. Ich habe für mich festgestellt, dass das Training am Kappzaum gerade beim jungen oder schiefen/steifen/vorhandlastigen Pferd am effektivsten ist. So kann man auch kleine „Aufwärtsarrets“ machen (also Impulse am Kappzaum in Richtung Genick), um das Gewicht von der Vorhand auf die Hinterhand zu „verschieben“ und so dem Pferd zu besserer Balance und Hankengeschmeidigkeit zu verhelfen.

      Viele kostenlose Videos zum Thema Bodenarbeit und Kappzaumtraining findest Du übrigens hier:

      http://www.sandrafencl.com/kappzaum-bodenarbeitsvideos/

      Herzliche Grüsse,
      Deine Sandra

  • Jörg sagt:

    Sandra ist mit ihren Videos immer wieder aufs neue gut. Man spürt ihr inneres Feuer für dieses Thema.

  • Liebe Sandra, dein Vortrag war klasse! Ich habs beim Autofahren bzw abäppeln mit Ohrstöpsel angehört. Man kann dir gut zuhören, logischer Aufbau, keine Wiederholungen! Einfach top! Zur Schiefenursache hab ich auch noch eine Idee: Ich glaube ja auch eher dass es an der Lage im Mutterleib liegt, was dann ursächlich für die Lage der Mähne verantwortlich ist. Die Wiederum die Schiefe verstärkt, weil das Pferd den Kopf zu der Seite mit Mähne mehr wenden muss um nach hinten zu schauen. Zumindest fällt bei den meisten Pferden die Mähne zur hohlen Seite. Dass die durchhängende Wirbelsäule für Probleme bei den Innereien sorgt wusste ich ( noch) nicht. Danke für diesen neuen Input. Gibst du auch ausser Haus Kurse ( im Emsland?😬)
    Danke danke danke für diesen tollen Videobeitrag!
    Martina

    • Liebe Martina,

      schön, dass ich Dir noch eine neuen Input in Bezug auf die Schiefe geben konnte, das freut mich sehr! Mit Deiner Idee zur Mähne gehe ich absolut konform mit Dir! Danke für Deine Ergänzung.

      Bezüglich Kurse – ich gebe einige, wenige Offline-Seminare pro Jahr – alle Termine findest Du auf meiner Website unter Events oder sonst auch im sehr informativen Infoletter Gesundes Pferd, zu dem man sich gern kostenlos anmelden kann (auf http://www.sandrafencl.com unter Newsletter).

      Ansonsten habe ich mich komplett auf meine Online-Ausbildungen spezialisiert. Der Hintergrund ist, dass man meiner Meinung nach als Pferdebesitzer so am besten lernen kann. Man hat einfach wahnsinnig viel Videomaterial, das einem ein Leben lang – also für IMMER – zur Verfügung steht. Zusätzlich hat man über ein volles Jahr die Möglichkeit, wenn man möchte, täglich Fragen zu stellen und man kann auch Videos von sich selbst beim Training zur Kontrolle einschicken und wird immer wichtige Praxistipps erhalten.

      Ich bin sehr stolz, dass mein Online-Lehrkonzept so super funktioniert und konnte schon ganz, ganz vielen Pferdebesitzern auch mit „schwierigen“ oder sehr steifen oder teilweise sogar „körperlich eingeschränkten“ Pferde zu viel mehr Gesundheit, Balance, Harmonie und gemeinsamer Freude im Pferdetraining verhelfen.

      Das ist für mich super schön und ich investiere so meine Zeit sehr effizient in eine gute Sache und das macht mir einfach Freude und die Pferdewelt jeden Tag ein bißchen besser und „wissender“ 🙂

      Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mir auch gern direkt eine Email an info@sandrafencl.com senden.

      Ganz herzliche Grüsse und danke für Dein nettes Feedback!
      Deine Sandra

      http://www.sandrafencl.com

  • Marie sagt:

    Hi,

    super Vortrag – ganz vielen Dank Sandra!

    Meine 2 Fragen: Welche Übungen gegen die Schiefe hältst Du für am effektivsten und welchen Tipp hast Du, ein sehr schiefes Pferd von der Hand- an die Longenarbeit zu gewöhnen, ohne dass es wieder direkt in Außenstellung verfällt?

    Ganz vielen Dank!
    Marie

    • Liebe Marie,

      mit dem Longentraining beginne ich immer erst, wenn das Pferd schon eine gute Basisarbeit am Kappzaum am kurzen Führseil zu leisten im Stande ist 🙂 Die meisten Pferde werden meiner Meinung nach zu früh longiert und dann kommt es zu Problemen und Dysbalancen und Stress (aufgrund von Überforderung und Balanceverlust) beim Pferd.

      Wenn die Außenstellung zu groß wird, mache ich kleine Impulse am Kappzaum. Meist ist aber bei sehr starker Außenstellung bzw. Schiefe des Pferdes das Pferd auch zu schnell. Das heißt, man soll es ruhiger longieren (aber bitte nicht „energielos“) bzw. ggf. auch eine Gangart „runterschalten“ 🙂

      Bezüglich der Schiefenkorrektur sind folgende Lektionen besonders wichtig am Anfang der Ausbildung des Pferdes:

      1. Tempiunterschiede (im Schritt, später auch in anderen Gangarten), um das Pferd auf die Hinterhand zu balancieren.

      2. Viele „halbe Paraden“, wobei bei den jungen Pferden Hilfen nicht gleichzeitig gegeben werden dürfen, sondern nacheinander (Prinzip der „Hilfentrennung“, also zB Hand ohne Bein, Bein ohne Hand, jedoch können die Hilfen relativ zügig fein dosiert hintereinander sehr wohl wichtig sein, aber eben nicht gleichzeitig.

      3. Viele ganze Paraden (Haltübergänge) mit später auch „korrektem“ Stehen = Gewicht auf der Hinterhand und im Laufe der Ausbildung auch geschlossenes Stehen…

      4. Viele Übergänge – beim mehr Fortgeschrittenen Pferd auch gern Übergänge zum Galopp und Schritt im Wechsel. Bei korrekter Ausführung richtet sich hierbei das Pferd besonders gut auf und man fördert die Elastizität der Hinterhand, als auch die Kraft aus der Hinterhand.

      5. Seitengänge – allerdings kommen „gerade Seitengänge“ (= zB Schenkelweichen, Mobilisationsübung) vor den diagonalen Seitengängen (wie Schulterherein oder Travers). Das ist sehr wichtig und wird in der Praxis häufig leider falsch gemacht. Ein Pferd, dass noch steif ist, kann sich nicht „um den Schenkel biegen“. Daher sollte man erst mal die Hinterbeine geschmeidiger machen. Denn ohne Geschmeidigkeit der Hinterhand kann ein Pferd keine Biegung „durch den gesamten Pferdekörper“ ausführen… Das Ergebnis sieht man häufig in „überstellten Pferdehälsen“ und vorhandlastigen Seitengängen…. das hat meiner Meinung nach gar keinen gymnastischen Wert.

      6. Ich kombiniere die obigen Lektionen wahnsinnig gern auch mit etwas „alternativen Training“ wie Zirzensische Gymnastik, welche sich bei korrekter Ausführung wahnsinnig positiv auswirkt und auch Geländetraining (gern auch im hügeligen Gelände). Hierbei sollte man aber auch darauf achten, dass man die Schiefe des Pferdes auch im Gelände korrekt „bearbeitet“ und es nicht „vorhandlastig durch die Gegend schlurfen lässt“. Denn das wäre als Training kontraproduktiv… Ich sage immer: „Alles ist Training“ und gerade beim jungen Pferd sollten wir uns dessen sehr bewusst sein 🙂

      Was natürlich zusätzlich ganz, ganz wichtig ist, ist ein klares, inneres Bild, wie jedes Pferd „biomechanisch korrekt“ sich bewegen sollte – auch an der Longe natürlich. Also beispielsweise wie positiv aufgerichtet es sein sollte – und das ist ja sehr unterschiedlich je nach Exterieur und Pferdetyp…

      Ich hoffe, ich konnte Dir damit etwas weiterhelfen!

      Herzliche Grüsse,
      Deine Sandra

      http://www.sandrafencl.com

  • Daniela M. sagt:

    Hallo, mir fehlen die Zugangsdaten für den Mitgliederbereich, könnt Ihr mir diese bitte per Mail schicken ? Der Kongreß ist nur immer über den Link der 1. Mail erreichbar ? od. über die Premium FB Gruppe ? Diese ist leider noch nicht für mich freigeschaltet.

    • Julia Reyam sagt:

      Der Mitgliederbereich ist nicht der Onlinekongress 🙂 Der Kongress ist oben im Menü „Zu den Videos“ erreichbar – einfach den jeweiligen Tag bzw Trainer aussuchen.

      LG

  • Sophie Schrick sagt:

    Hallo, beim anschauen des Videos haben sich doch noch ein paar Fragen entwickelt:
    Gewicht sollte eher auf der Hinterhand liegen, aber z.B. bei Friesen ist ja die typische Haltung dass Sie eher die Hinterhand rausstrecken und das Gewicht auf der Vorderhand liegt. Hat das auch was mit Schiefe zu tun bzw. ist diese „natürliche“ Friesenhaltung schlecht?

    Du sagst, die Hand (mein Menschen) die höher ist, ist dominanter für das Pferd. Wie funktioniert das beim Western-/Einhändigen reiten? Sollte man die Hände da abwechseln?

    Welche speziellen Übungen gibt es denn mit denen ich meinem Pferd da helfen kann?

    Ansonsten fand ich den Vortrag echt gut, vielleicht etwas im die Länge gezogen, aber hoch informativ.
    Lg

    • Liebe Sophie,
      vielen Dank für Dein nettes Feedback!

      Es gibt aus der Zucht und der Genetik/individuellen Biomechanik/Exterieurtendenz Pferde, die tendenziell eher mehr Schub (Friesen) oder von sich aus mehr Versammlungsfähigkeit (zB Lusitano) haben. Viele Friesen neigen dazu, nach hinten „hinauszuschaufeln“, das stimmt. Damit schieben sie gleichzeitig auch mehr Gewicht auf die Vorhand und haben wenig Last auf der Hinterhand. Ich würde deshalb unbedingt bereits beim jungen Pferd vorsichtig die Balance nach hinten verschieben üben, um es vor den Schäden, die die Schiefe und Vorhandlastigkeit verursachen können (wie im Video erklärt), zu schützen.

      In erster Linie sind das am Anfang des Pferdetrainings:

      1. Tempiunterschiede (im Schritt, später auch in anderen Gangarten), um das Pferd auf die Hinterhand zu balancieren.

      2. Viele „halbe Paraden“, wobei bei den jungen Pferden Hilfen nicht gleichzeitig gegeben werden dürfen, sondern nacheinander (Prinzip der „Hilfentrennung“, also zB Hand ohne Bein, Bein ohne Hand, jedoch können die Hilfen relativ zügig fein dosiert hintereinander sehr wohl wichtig sein, aber eben nicht gleichzeitig.

      3. Viele ganze Paraden (Haltübergänge) mit später auch „korrektem“ Stehen = Gewicht auf der Hinterhand und im Laufe der Ausbildung auch geschlossenes Stehen…

      4. Viele Übergänge – beim mehr Fortgeschrittenen Pferd auch gern Übergänge zum Galopp und Schritt im Wechsel. Bei korrekter Ausführung richtet sich hierbei das Pferd besonders gut auf und man fördert die Elastizität der Hinterhand, als auch die Kraft aus der Hinterhand.

      5. Seitengänge – allerdings kommen „gerade Seitengänge“ (= zB Schenkelweichen, Mobilisationsübung) vor den diagonalen Seitengängen (wie Schulterherein oder Travers). Das ist sehr wichtig und wird in der Praxis häufig leider falsch gemacht. Ein Pferd, dass noch steif ist, kann sich nicht „um den Schenkel biegen“. Daher sollte man erst mal die Hinterbeine geschmeidiger machen. Denn ohne Geschmeidigkeit der Hinterhand kann ein Pferd keine Biegung „durch den gesamten Pferdekörper“ ausführen… Das Ergebnis sieht man häufig in „überstellten Pferdehälsen“ und vorhandlastigen Seitengängen…. das hat meiner Meinung nach gar keinen gymnastischen Wert.

      6. Ich kombiniere die obigen Lektionen wahnsinnig gern auch mit etwas „alternativen Training“ wie Zirzensische Gymnastik, welche sich bei korrekter Ausführung wahnsinnig positiv auswirkt und auch Geländetraining (gern auch im hügeligen Gelände). Hierbei sollte man aber auch darauf achten, dass man die Schiefe des Pferdes auch im Gelände korrekt „bearbeitet“ und es nicht „vorhandlastig durch die Gegend schlurfen lässt“. Denn das wäre als Training kontraproduktiv… Ich sage immer: „Alles ist Training“ und gerade beim jungen Pferd sollten wir uns dessen sehr bewusst sein 🙂

      Was natürlich zusätzlich ganz, ganz wichtig ist, ist ein klares, inneres Bild, wie jedes Pferd „biomechanisch korrekt“ sich bewegen sollte – auch an der Longe natürlich. Also beispielsweise wie positiv aufgerichtet es sein sollte – und das ist ja sehr unterschiedlich je nach Exterieur und Pferdetyp… Bei der „natürlichen Friesenhaltung“ ist es oft so, dass die Pferde den Kopf zu hoch tragen. Hier muss man schauen, die Hinterhand zu aktivieren und ein – für das jeweilige Pferd passende – Absenken des Kopfes zu fördern. Vorsichtiges, korrektes Treiben und eine weiche, bewegliche Reiterhand bzw. „Kappzaumhand“ helfen dem Pferd dabei, seine richtige Balance und gesunde Körperhaltung zu finden.

      Beim einhändigen Reiten wird ja die Reiterhand mittig am Pferdehals getragen. Für sich selbst kann man gern die Hände immer mal abwechseln, das finde ich gut und sinnvoll, damit man als Reiter flexibel bleibt. Für das Pferd macht es aber bei korrekter Ausführung keinen Unterschied, weil ja wie gesagt die Reiterhand in der „Normalposition“ mittig am Pferdehals/Widerrist getragen wird 🙂

      Ich hoffe, Du kannst etwas mit meiner Antwort anfangen.
      Herzliche Grüsse,
      Deine Sandra

      PS: Schau gern auch mal in meinem Youtubekanal vorbei, da gibt es auch viele weitere Infos und es gibt auch ein Bodenarbeits-Friesenvideo 🙂

      http://www.youtube.com/sandrafencl1001

  • Wiebke Hermes sagt:

    Wie komme ich zu den Neuen Videos? Mir wird immer noch Sarah angezeigt- gestern habe ich auch nurigrrn tollen Beitrag hören können. Bitte noch eine Anleitung senden- im Menü steht nichts dazu drin- Danke

    • Liebe Wiebke,
      ich denke, Du musst auf das Menü „zu den Videos“ auswählen und dann auf den jeweiligen Tag bzw. Trainer klicken…

      Hast Du es gefunden? Ansonsten hilft Dir sicher jemand vom Calm Horse Academy Support gern weiter 🙂

      Liebe Grüsse,
      Sandra

  • Steffi sagt:

    Liebe Sandra, vielen Dank für diesen sehr interessanten und lehrreichen Vortrag. Ich habe „dran geklebt“😊 und viele neue Erkenntnisse für mich mitnehmen können. Über Übungen würde auch ich mich sehr freuen. Liebe Grüße, Steffi

    • Liebe Steffi,

      ganz herzlichen Dank für Dein tolles Feedback!

      Eine Liste mit wichtigen Übungen zur Gymnastizierung des Pferdes habe ich weiter oben in Elkes Kommentar aufgezählt 🙂

      Wenn Du noch Fragen hast, melde Dich bitte gern bei mir! Übrigens ist auch mein Infoletter Gesundes Pferd sehr lehrreich. Wenn Du Dich hierzu kostenlos anmelden magst, schreib mir einfach eine kurze Email an info@sandrafencl.com 🙂

      Hab einen schönen Tag!
      Deine Sandra

  • Magdalena K. sagt:

    Hallo Sandra, vielen lieben Dank für deinen tollen Vortrag!!! Er war für mich sehr lehrreich und hat mir auch die Augen für einige Probleme meine Pferdes geöffnet! Ich freue mich schon, das Wissen nun an mein Pferd und auch in meinem Stall weiterzutragen. Hab vielen lieben Dank für diesen klasse Vortrag!!! Außer Haus unterrichtest du nicht zufällig oder?

    • Liebe Magdalena,
      nein, aufgrund von Zeitmangel mache ich gar keine „normalen Unterrichtseinheiten“ mehr. Ich gebe einige, wenige Offline-Seminare pro Jahr – alle Termine findest Du auf meiner Website unter Events oder sonst auch im sehr informativen Infoletter Gesundes Pferd, zu dem man sich gern kostenlos anmelden kann (auf http://www.sandrafencl.com unter Newsletter). Ansonsten habe ich mich komplett auf meine Online-Ausbildungen spezialisiert. Der Hintergrund ist, dass man meiner Meinung nach als Pferdebesitzer so am besten lernen kann. Man hat einfach wahnsinnig viel Videomaterial, das einem ein Leben lang – also für IMMER – zur Verfügung steht. Zusätzlich hat man über ein volles Jahr die Möglichkeit, wenn man möchte, täglich Fragen zu stellen und man kann auch Videos von sich selbst beim Training zur Kontrolle einschicken und wird immer wichtige Praxistipps erhalten.

      Ich bin sehr stolz, dass mein Online-Lehrkonzept so super funktioniert und konnte schon ganz, ganz vielen Pferdebesitzern auch mit „schwierigen“ oder sehr steifen oder teilweise sogar „körperlich eingeschränkten“ Pferde zu viel mehr Gesundheit, Balance, Harmonie und gemeinsamer Freude im Pferdetraining verhelfen.

      Das ist für mich super schön und ich investiere so meine Zeit sehr effizient in eine gute Sache und das macht mir einfach Freude und die Pferdewelt jeden Tag ein bißchen besser und „wissender“ 🙂

      Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mir auch gern direkt eine Email an info@sandrafencl.com senden.

      Ganz herzliche Grüsse und danke für Dein nettes Feedback!
      Deine Sandra

      http://www.sandrafencl.com

  • Ela sagt:

    Toller Beitrag. Da werde ich sofort mach auf der I-Net-Seite schauen. Brauche dringend Ideen für meinen absolut steifen VA. Reiten tue ich ihn nicht aber wir müssen dringend am Boden arbeiten. Tolles Video!!

  • Julia Manka sagt:

    Ich komme leider nicht auf den zweiten Teil des Videos 🙁

  • Anna sagt:

    Hallöchen!
    Ein sehr schöner Vortrag!!! Es hat mir Spaß gemacht den anzusehen. Tolle Arbeit 👍🏻
    Vielen Dank 🤗

  • Petra sagt:

    Sandra, wie immer kompetenter Vortrag und spritzig in der Ausführung. Danke, dass du dein Wissen mit uns teilst!!! Es macht immer wieder Spaß, dir zuzuhören.
    LG Petra

  • Sandra C. Fischer sagt:

    Danke für die großartige Möglichkeit soviel Informationen aus verschiedenen Bereichen zu erhalten!
    Ich finde es genial dass sich so tolle Trainer und Fachleute mit soviel Herz Zeit genommen haben, Menschen mehr Pferdeverständnis näher zu bringen und dies unentgeltlich! ♥️
    Für mich persönlich gingen einige Türen auf nachdem ich speziell von Sandra Fencel, Michael Geitner und Daniela Vögele die Vorträge hörte…einfach nur toll!!! Ein großes Dankeschön an ALLE die dies ermöglicht haben 🙏♥️🙏

  • Christina sagt:

    Super Beitrag! Hat bei mir den Nagel auf den Kopf getroffen. Hätte noch stundenlang zuhören können! Hat mir noch einmal deutlich bewusst gemacht, wie wichtig es ist, ein Pferd ganzheitlich zu betrachten, bevor man über problematisches Verhalten spricht.

    • Liebe Christina,
      das freut mich sehr, dass Dir mein Vortrag gefallen hat! Vielleicht wäre auch mein kostenloser Infoletter Gesundes Pferd etwas für Dich? Da erkläre ich ca. alle 2 Wochen ebenfalls wichtige Zusammenhänge und Themen rund um Pferdegesundheit und pferdegerechtes Training. Wenn Du Dich kostenlos anmelden magst, schick mir bitte einfach eine Email an info@sandrafencl.com

      Herzliche Grüsse!
      Deine Sandra

  • Karin sagt:

    Super Vortrag und natürlich kenn ich alles, aber ich fand es richtig toll, mal so eine kleine Zusammenfassung zu sehen! Und durch stete Wiederholung prägen sich Sachen auch viel besser ein! Danke schön!

  • Claudia Bäuerle sagt:

    Ich kann leider auch immer nur das erste Video sehen.Jetzt ist aber schon der 5 Tag!Wie soll ich mich anmelden?

    • Julia Reyam sagt:

      Liebe Claudia,
      der zweite Teil von den Videos startet automatisch um 7:00 Uhr 🙂
      Es sollte nun alles freigeschalten sein 🙂 Falls nicht schreib mir einfach nochmal. LG Julia

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